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1) Bei aller Glaubensfreiheit wurde doch keinem fremden Geistlichen Einfluss im Lande gestattet; jede päbstliche Bulle bedurfte der königl. Genehmigung, die Dispensazionen kamen zur Einsicht der Oberamtsregirungen; die Ordensgeistlichen machten, um unter keinem fremden Provinzial zu stehen, eigene Provinzen unter sich aus und die Prager, Olmützer und Krakauer Prälaten bestellten in Schlesien Bevollmächtigte, an welche die landesherrlichen Befehle ergingen und welche, im Namen der fremden Bischöfe, die Diözesanrechte ausübten, und Benedikt 14. genehmigte das schlesische Generalvikariat.

2) Geschichte und Rechtsverhältnis der schlesischen Statsobligazionen aus den Jahren 1734–37. Mit Urkunden. Frft. a. M. 1828. 123 S. gr. 8. 12 Gr.

3) Alles bei Wenck. Bd. 1. S. 781; die Zutrittsakte der russ. Kaiserinn vom 12. Nov. 1743 S. 782.

Friedr, d, Gr. I, - 13

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Er habe die Unterhandlung unterhalten, um den Augenblick zu be

nutzen.

1) So nannte Kardinal Du Bois des Abbé St. Pierre Ewigen Frie de n.

2) Hist. de m.t. T. 1. p. 288.

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1) Hist, de m.t. p. 215: „L'acquisition de la Silésie procura au Roi une augmentation de revenues de 3,600,000 d'écus. La plus grande partie de cet argent fut employé à l'augmentation de l'armée: elle étoit alors de 106 bataillons et de 191 escadrons, dont 60 de houzards.“

2) Graf Münchow starb 1753; v. Massow zog sich 1755 zurück; Graf

Schlabrendorff bis 1770; Graf Hoym bis 1806. Schlesien hat auch eine besondere Sammlung der Landesgesetze, im Verlage von Korn in Breslau bekommen, deren 1. Band (in 4.) die Edikte vom 1. Dez. 1740 bis Ende 1744 enthält, >

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