Evolution und Sterblichkeit

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Books on Demand, 2010 - 212 Seiten
Warum wollen die Menschen moglichst lange leben? Weil sie Angst haben vor dem Tod. Tabuisierung und Flucht in irrationale Unsterblichkeitsphantasien sind die Folgen dieser Angst. Der Autor betrachtet die Sterblichkeit als Resultat der Evolution. Er skizziert eine Ethik, die den Tod als naturliches Ereignis akzeptiert und zeigt die Konsequenzen auf, die sich daraus fur den letzten Lebensabschnitt ergeben."

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Über den Autor (2010)

geboren am 9. Juli 1930 in Mungnau bei Zollbruck (Emmental), war zuerst Lehrer, dann freier Schriftsteller. Von 1971 bis 1987 Sekretar der Schriftsteller-Vereinigung "Gruppe Olten." 1968 Literaturpreis des Kantons Bern. Schreibt Romane, philosophische Essays, Gedichte. Lebt in Bern.

Bibliografische Informationen