Apokalypse und später: Zwischenräume

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Pano, 01.01.2006 - 145 Seiten
Ein Text, der mir einfiel, schaffte eine Lucke, Zeitraum. Man kann das nennen, ich sage . - halt Zeit an, bringt vielleicht etwas zum Tanzen, in einem Nu Sprache und Sprachlosigkeit: nunc stans - nunc saltans.. Manfred Zufles Zwischenraume, seine Sprach- und Bilderkompositionen im Diesseits und im Gedanken ans Jenseits sind keine autobiografische Erzahlung. Dennoch widerspiegeln sie Erfahrungen von funfzehn Jahren Leben, an verschiedenen Orten zu verschiedenen Zeiten in Ein- und Zugriffen, unter dem Sommerbaum und angesichts des Totentanzes. Seine Elegien, Performances und Gedichte uberzeugen nicht nur durch ihre ebenso experimentelle wie poetische Sprache und ihre engagierte Diesseitigkeit, sondern auch durch ihren assoziativen Reichtum, ihre kulturellen und religiosen Traditionsbezuge. Manfred Zufle, Dr. phil. , 1936-2007, war freier Schriftsteller und Publizist. Von 1991 bis 1995 war er Prasident der Gruppe Olten. Er veroffentlichte zahlreiche Bucher, darunter Ranft (1998) beim NZN Buchverlag.

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