Zufallsverfahren im Kunstunterricht an Beispielen ausgewählter Künstler

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GRIN Verlag, 2010 - 62 Seiten
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Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Kunstpadagogik, Note: 1,5, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man ganz genau weiss, was man machen will, wozu soll man es dann uberhaupt noch machen?" Pablo Picasso Das Zitat Picassos druckt in sehr deutlicher Weise aus, welcher Zauber dem Unvorhersehbarem, dem Unplanbarem, dem Zufalligem innewohnt. Kinder wollen gute Ergebnisse erzielen - auch im Kunstunterricht. Oft verfolgen sie mit grosser Anstrengung und manchmal unter dem Druck, etwas genau so umzusetzen, wie sie es sich vorstellen, eine Bildidee. Doch wie viele Ideen ergeben sich gerade aus dem Farbfleck auf dem Papier, den man nicht wollte Um sich auf solche Zufalle aber einlassen und sie nutzen zu konnen, bedarf es Spontanitat, Fantasie und Kreativitat. Die vorliegende Arbeit thematisiert die Behandlung der Zufallsverfahren im Kunstunterricht der Grundschule. Die Arbeit gliedert sich in drei grosse Abschnitte. Der erste Teil befasst sich mit den theoretischen Grundlagen. Neben den Zielen, die diese Arbeit verfolgt, werden grundsatzliche Fragen uber die Begrifflichkeiten Zufall und Zufallsverfahren erlautert. Nach einem entwicklungsgeschichtlichen Abriss der Bedeutung des Zufalls in der Kunst werden insbesondere die drei Kunstler vorgestellt, mit welchen sich die Kinder wahrend der Stoffeinheit naher befassten. Der Praxisteil stellt die unterrichtliche Umsetzung des Themas dar. Den Analysen des Lehrplanes, der Lernvoraussetzungen der Schuler und der organisatorischen Bedingungen folgt die Vorstellung der gehaltenen Unterrichtsstunden. Die Planung und Durchfuhrung dieser Stunden werden durch eine Auswahl an Anlagen im Anhangteil veranschaulicht."
 

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Inhalt

Theorieteil
2
Praxisteil
14
Anhang
36
Urheberrecht

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