Lebensqualität aus Nutzersicht: Wie Menschen mit geistiger Behinderung ihre Lebenssituation beurteilen

Cover
Springer-Verlag, 31.08.2008 - 351 Seiten
Das Konzept Lebensqualität bietet einen Betrachtungsrahmen zur Analyse der Lebenslagen von Menschen mit Behinderung und zur Weiterentwicklung des Rehabilitationssystems. Ausgehend von sozialwissenschaftlichen Ansätzen der Lebensqualitätsforschung erarbeitet Markus Schäfers die Grundlagen für eine Lebensqualitätserhebung bei Menschen mit Behinderung zur nutzerorientierten Evaluation von Wohn- und Unterstützungsangeboten.
 

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Inhalt

Abbildungsverzeichnis
13
Einleitung
21
Lebensqualität als Leitbegriff sozialer Dienstleistungen für
59
Methodologische und methodische Aspekte der Erhebung
80
Konzeption der empirischen Studie und Instrumententwicklung
183
Darstellung und Interpretation der Ergebnisse
215
Urheberrecht

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Abbildung Akquieszenz ALLBUS ambulant betreutes Wohnen Analyse Antworten Antwortquote Antworttendenzen Arbeit Aspekte aufgrund befragten Personen Befragung von Menschen Befragungsinstruments Behindertenhilfe Bewertung Bewohner/innen Bortz & Döring Cohens Kappa Cronbachs Alpha Cummins Dworschak 2004 eher Einrichtungen Einschätzung empirischen Ergebnisse Erhebungsinstruments Evaluation Faktoren Faktorenanalyse Finlay & Lyons Fragebogen Fragen Fragepaaren Freiheit von subjektiver Freizeitmöglichkeiten geistiger Behinderung Gesamt Gesamtindex Gromann häufiger Heal & Sigelman Hilfe Hilfebedarf Hilfebedarfsgruppen hohe Zufriedenheit Indikatoren individuellen Indizes inhaltliche insbesondere insgesamt Instrument Interview Interviewer/innen Intra-Klassen-Korrelation Items Ja/Nein-Fragen jeweils kognitiven Leben Lebensbedingungen Lebensqualität Lebensqualitätsdimensionen Lebensqualitätskonzept Lebenssituation Lebenszufriedenheit Menschen mit Behinderung Menschen mit geistiger Mitarbeiter/innen Mittelwerte Möglichkeiten negativ Nutzer/innen objektiven Perry & Felce positiv QOL-Q Quality of Life Reliabilität Retest-Reliabilität Schalock schen signifikant Skalenmaximums sowie soziale Aktivitäten sozialen Netzwerks Standardabweichung Studie Subindizes subjektiven Wohlbefindens subjektiver Belastung Tabelle Unterschiede Untersuchung Validität Variablen Vergleich verschiedenen Vorgaben Wacker Wahlfreiheiten und Reglementierungen Wellbeing Wohneinheiten Wohneinrichtungen Wohnen Wohnformen Wohngruppe Wohnheim Wohnsituation Wünsche Zufriedenheitswerte

Über den Autor (2008)

Dr. Markus Schäfers promovierte bei Prof. Dr. Elisabeth Wacker am Lehrstuhl für Rehabilitationssoziologie der Technischen Universität Dortmund. Er ist dort als Wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig.

Bibliografische Informationen