Kundenbindung in sozialen Nonprofit-Organisationen: Am Beispiel des Vereins Läbesruum Winterthur

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GRIN Verlag, 21.03.2013 - 90 Seiten
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,2, Fernfachhochschule Schweiz (Wirtschaft), Veranstaltung: Betriebsökonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: Soziale Nonprofit-Organisationen (NPO) können sich meist weder über den Preis noch über die Qualität der angebotenen Produkte oder Dienstleistungen positiv von anderen Anbietern abheben. Diese Bachelor-Arbeit zum Thema „Kundenbindung in sozialen Nonprofit-Organisationen am Beispiel des Vereins Läbesruum Winterthur“ widmet sich deshalb der Frage, welche Motive Kunden dazu bewegen, diesen Institutionen Aufträge zu erteilen und wie Kunden an soziale NPO gebunden werden können. Daraus sollen grundlegende Erkenntnisse zur Kundenbindung in sozialen NPO gewonnen und basierend auf diesen Erkenntnissen Empfehlungen für die Marketing-Strategie des Vereins Läbesruum entwickelt werden. Grundlagen Zuerst werden die Definitionen der Begriffe Nonprofit-Organisationen, insbesondere soziale NPO, Kundenbindung sowie Kundenbindungsgrad als Kennzahl für die Intensität der Kundenbindung aufgezeigt. Danach folgen die theoretischen Konzepte zur Kundenbindung, zur Messung der Kundenbindung sowie mögliche Bindungsursachen. Ergänzend wird der Bezugsrahmen zur Kundenzufriedenheit als wichtiges Element der Kundenbindung hergestellt. Auf dieser Basis werden Hypothesen gebildet und anschliessend am Beispiel des Vereins Läbesruum geprüft. Dieser wird deshalb mit den wichtigsten Eckwerten zur Kundenstruktur, den Geschäftsfeldern sowie zum Hauptmarkt und zur Konkurrenzsituation vorgestellt. Untersuchungsmethodik Zuerst wurde eine ungestützte Fokusgruppenbefragung zu den Motiven für die Auftragserteilung an den Verein Läbesruum durchgeführt. Ziel der Fokusgruppenbefragung war, mögliche Motive so einzugrenzen, dass in der Hauptbefragung den Kunden zehn gestützte Antworten vorgegeben werden konnten. Die Befragung der Kunden des Vereins Läbesruum erfolgte mittels postalischer Befragung. Der auf der Basis der theoretischen Konzepte ausgearbeitete Fragebogen wurde an 2'068 der insgesamt 6'254 Kunden verschickt. Die Probanden wurden zufällig ausgewählt. 337 Personen nahmen an der Umfrage teil.
 

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Inhalt

Einleitung
1
Abbildungsverzeichnis
8
Hypothesenformulierung
18
1
21
Resultate
35
Grundsätzliche Erkenntnisse für soziale NPO
55

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Abbildung ABC-Analyse Analyse anhand Antworten Argument Art der Leistungserbringung aufgrund Aufträge Auftragserteilung Basis Basisfaktoren Befragung berechnete Berechnung Berücksichtigung lokaler Anbieter besteht Bestimmtheitsmass Bezirk Winterthur Bindungsursachen christliche Hintergrund denbindung deshalb Dienstleistungsbereichen Differenzierungsstrategie durchschnittlich einen höheren durchschnittlichen Kundenbindungsgrad einstufen Engagement als Motiv Engagement des Vereins errechneten Grad Erstauftrages erteilen F-Wert Fokusgruppen Folgeaufträge folgende Fragebogen Fragen gebunden Grad an Kundenbindung Grad der Kundenbindung Grad der Kundenzufriedenheit Hintergrund als Motiv höheren Grad Hypothese intervallskalierten Kano-Modell Kapitel Kognitive Dissonanz kognitiven Konkurrenzofferten Konkurrenzvergleich Kunden Kundenbefragung Kundenbindungsgrad Kundendaten Kundengruppe Leistungen im Vergleich MA/GL/Vorstand Meyer & Oevermann Mittelwert muss Non-Profit-Organisationen Persönliche Beziehungen positiveren Einfluss Preis der Dienstleistungen Preis der Leistungen Preis-Leistungs-Verhältnis Privatkunden Probanden Prüfung der Hypothesen Qualität der Leistungen Qualitätsführerschaft Rangfolge Rangpunkte Regressionsanalyse Regressionsfunktion Resultate Rückmeldungen Sauerwein Signifikanz Signifikanzniveau sowie soziale Engagement soziale NPO Stichprobe t-Test Tabelle Teilnehmende Unternehmen Unterschied Unzufriedenheit Variablen Varianzen Varianzhomogenität Verein Läbesruum Vergleich zur Konkurrenz weisen durchschnittlich weiterempfehlen Wert Wettbewerbsstrategien wichtiger einordnen wichtigste Motiv

Bibliografische Informationen