Jakob Frank, der Messias aus dem Ghetto

Cover
P. Lang, 1998 - 438 Seiten
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Jakob Leibowicz, genannt Frank (1726-1791), und die frankistische Bewegung gehören zu den ungewöhnlichsten Erscheinungen der jüdischen Geschichte. Die Erforschung von Franks Leben und Lehren soll einen bisher vernachlässigten Teil der jüdischen Philosophie- und Geistesgeschichte erhellen. Hierzu werden die religiösen Texte der Frankisten einer tieferen Analyse unterzogen, als es bislang von der Wissenschaft unternommen wurde. Die Biographie Franks bildet neben den Elementen der frankistischen Lehre, die sich aus einer seltsamen Verbindung zwischen jüdischer Tradition, Kabbala, Christentum und Islam entwickelt hat, den Schwerpunkt der Studie. Dazu wurden erstmals alle verfügbaren Quellen herangezogen.

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Inhalt

Ad fontes Quellen und Forschungslage
15
Der Erste und der Zweite
73
Textanhang
361
Urheberrecht

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (1998)

Der Autor: Klaus Samuel Davidowicz wurde 1963 in Berlin geboren. Magisterstudium der judischen Studien an der Heidelberger Hochschule fur Judische Studien und der Padagogik an der Universitat Heidelberg, 1993 Promotion an der Universitat Wien im Fach Judaistik, seit 1994 Universitatsassistent am Institut fur Judaistik an der Universitat Wien, die Habilitation wurde 1997 eingereicht.

Bibliografische Informationen