Aufzeichnung aus dem Laufgitter eines Einzelgängers: Laufgitter

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Weltenbauer Verlag, 09.07.2016 - 200 Seiten

Laufgitter sind dazu da, um sich auf eigensinnige Spiele einzulassen. Der Einzelgänger hat sich im Laufgitter ein- und ausgeschlossen, um zunächst einmal ausschliesslich für sich selbst zu denken. Eine eigene Welt muss selbst erdacht werden, im Laufgitter denkt einem niemand etwas voraus. Im Laufgitter wird der eigene Prozess mal einfach und leicht, mal über alle Massen kompliziert. Sich im Laufgitter ausleben, heisst: erfinden, zerstören, bewundern, opfern, annehmen, ausschliessen oder, schlicht und einfach, erschaffen wollen. Der Einzelgänger lebt für seinen Prozess; er nimmt im Laufgitter nur wenig Rücksicht auf sich selbst.

 

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Inhalt

Z Aufzeichnungen aus dem Laufgitter eines Einzelgängers
Z1 Eine Ausgangslage als Ursprung annehmen
Z2 Für eine Sammlung Fragmente aussuchen
Z3 Aus Konzentrationen eigene Interessen ablesen
Z4 Ein Konstrukt aus Beziehungen entstehen lassen
Z5 Den Einfall einer Idee abwarten
Z6 Das Potenzial an Substanz anschliessen
Z7 Karten als endlose Produkte anlegen
G6 Mit Vergleichen überhäufen
G7 Bilder bestechender Momente aufzeichnen
K Ordnungen seiner Gedankenkulturen als Montagen
K1 Der Einfall des Bewusstseins
K2 Sich an Bruchstücke erinnern
K3 Mit Begriffen meine Neigungen benennen
K4 Mit Verbindungen etwas bewirken
K5 Ordnungen für eigene Begriffe finden

ZA Einzelgänger
ZB Durchdrungenere Produkte
ZC Interessen
ZD Prozess
ZE Aufzeichnungen
D Rückblicke auf die Kräfte seiner ersten Experimente
D1 Impuls der ersten Experimente erfassen
D2 Mit Fragen Verborgenes aufdecken
D3 Meine Vorlieben konzentrieren sich
D4 Experimente entstehen spielend
D5 Arbeitsabschnitte führen zur Vorahnung
D6 Sich mit Anforderungen konfrontieren
D7 Masslose Rückblicke für das weitere Vorgehen
G Bilder bestechender Momente seiner Umgebung
G1 Sich selber vom Prozess ausschliessen
G2 Sammeln ohne zu erfassen
G3 Orte absichtslos begehen
G4 Wenn bestechende Momente verleiten
G5 Sich im Eigenen verlieren
K6 Ordnungen an Aussenwelten anbinden
K7 Gedankenkulturen als endlose Montagen
O Zeitreisen durch urbane Modelle und ihre Bedingungen
O1 Eigensinnige Denkweisen begrenzen
O2 Ereignisse beeinflussen urbane Modelle
O3 Diskussionen prägen städtische Programme
O4 Übergeordnete Beziehungen schaffen Mehrwerte
O5 Grenzen schaffen wahrnehmbare Wirkungen
O6 Einfälle einflussreicher Akteure bestimmen
O7 Bedingungen vergangener Zeiten überfliegen
R Interpretationen der Gedankenspiele seiner Vorbilder
R1 Überwältigenden Erscheinungen begegnen
R2 An Aussagen glauben
R3 Keine Interpretationen ohne eigene Interessen
R4 Eigene Gedankenspiele erschaffen
R5 Resonanz in anderen Köpfen auslösen
R6 Aussagen werden treffende Argumente
R7 Sich durch Interpretationen anstacheln
Urheberrecht

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