Entgrenzte Lebensbewältigung: Jugend, Geschlecht und Jugendhilfe

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Juventa-Verlag, 2004 - 256 Seiten
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Tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungsprozesse stellen die Sozialpädagogik vor neue Heraus-forderungen. Neue soziale Anomien und Paradoxien treten im Übergang zum digitalen Kapitalis-mus hervor und lassen die Lebensbewältigung von einem auf Lebenskrisen beschränkten Manage-ment zu einer permanenten Anforderung und Zumutung an die Subjekte werden. Um diese Ausdeh-nung und Veralltäglichung zum Ausdruck zu bringen, wird das Konzept der entgrenzten Lebensbe-wältigung eingeführt. An drei zentralen Themenfelder der Sozialpädagogik - Jugend, Geschlecht und Jugendhilfe - zeigen die Autoren gesellschaftlich induzierte, bereichsspezifische Wandlungs-tendenzen auf und bringen diese mit der entgrenzten Lebensbewältigung in Verbindung. Gefragt wird dabei auch, wie diese Umbrüche bislang im wissenschaftlichen Diskurs thematisiert werden. Inhalt Einführung Karl Lenz, Werner Schefold, Wolfgang Schröer Entgrenzte Lebensbewältigung. Sozialpädagogik vor neuen Herausforderungen Zur Entgrenzung von Jugend, Geschlecht und Jugendhilfe Wolfgang Schröer Befreiung aus dem Moratorium? Zur Entgrenzung von Jugend Karl Lenz Entgrenztes Geschlecht. Zu den Grenzen des Konstruktivismus Werner Schefold Erziehungshilfen im gesellschaftlichen Kontext. Zur Entgrenzung der Kinder- und Jugendhilfe Nachwort Lothar Schweim Engagement für die Jugend als Verlagspolitik

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